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Supervision und Teamentwicklung

Systemische Supervision versteht sich als professionelle Reflexionshilfe innerhalb und außerhalb von Institutionen. In der Supervision fungiere ich als Impulsgeberin und gebe Anregungen in Bezug auf Fragen, die in beruflichen oder ehrenamtlichen Kontexten entstehen. Dabei liegen meine Schwerpunkte in der Supervision für Pflegeeltern als Einzel- oder Gruppensupervision, der Fallsupervision und der Teamentsicklung.

Einzelsupervision dient
   

  • der individuellen Begleitung in Ihrer (beruflichen) Rolle
  • der emotionalen Entlastung
  • der Stärkung Ihrer (fachlichen und persönlichen) Kompetenz und
  • sie hilft, Lösungsstrategien für aktuelle Herausforderungen und anstehende Aufgaben zu entwickeln

Supervision und Teamentwicklung

Gruppensupervision dient

  • der Entwicklung von neuen Impulsen
  • zur Förderung von Handlungs- und Bewältigungsstrategien gemeinsam mit Menschen, die das Thema kennen
  • u.a. durch ein von- und miteinander Lernen
  • unter Einbeziehung hilfreicher Interventionen, um
  • tragfähige Lösungen zu erarbeiten

Fallsupervision dient

  • der Auflösung von Blockaden in der Fallarbeit
  • der Reflexion der Beziehungen zu Klienten*innen
  • der Entwicklung von hilfreichen Interventionen
Supervision für Pflegeeltern
Supervision für Pflegeeltern
An Menschen, die ein fremdes Kind in das eigene Zuhause aufnehmen, werden hohe Anforderungen gestellt. Sie sollen

liebevolle und verlässliche Begleiter für ihr Pflegekind sein,
verbindlich und kompetent mit Institutionen und Fachkräften zusammenarbeiten und
oftmals auch die Kontakte zu den leiblichen Eltern des Kindes gestalten.
Dies alles zu gewährleisten kann eine Herausforderung für die gesamte Pflegefamilie darstellen.

Pflegefamilien stehen im besonderen Spannungsfeld zwischen “normalem”familiärem Leben mit seinen verschiedenen Heruasforderungen (Themen der Kindererziehung, teilweise mit besonders herausfordernden Kindern, Themen der Paardynamik, etc.) und dem Auftrag, darüber hinaus auch noch eine Hilfe zur Erziehung zu leisten.

Um dies alles gewährleisten und selbst auch noch das eigene Leben zufriedenstellend gestalten zu können, brauchen Pflegeeltern manchmal professionelle Beratung und Unterstützung.

Als Supervisorin und Familientherapeutin (DGSF) biete ich Einzel- und Gruppensupervision für Pflegefamilien und –personen an, die Kinder kurz- oder dauerfristig in ihr Zuhause aufnehmen, um diese teilweise sehr anstrengende Aufgabe auch dann bewältigen bzw. bestmöglich auszufüllen zu können, wenn es Schwierigkeiten im Zusammenleben innerhalb der Familie, in der Zusammenarbeit mit der Herkunftsfamilie oder anderen am Pflegeverhältnis Beteiligten (Institutionen) gibt.

Meine Erfahrungen aus

  • 20 Jahren Krisenintervention in der Jugendhilfe,
  • 10 Jahren Leitung der Pflegekinderdienste in Lichtenberg und Neukölln,
  • als Dozentin der Pflegeelternschule aber auch
  • als Supervisorin und Paar- und Familientherapeutin
  • ermöglichen mir, bei den vielfältigen und facettenreichen Themen und Schwierigkeiten, mit denen Pflegefamilien in ihrem Alltag konfrontiert sind

  • struktierend und klärend tätig zu werden,
  • Handlungs- und Bewältigungsstrategien zu entwickeln,
  • tragfähige Lösungen zu erarbeiten und so
  • emotionale Entlastung und (wieder) mehr Zufriedenheit zu befördern.
  • So können Pflegeverhältnisse mit und in ihren besonderen Lebens- und Bedürfnislagen (wieder) reibungsfreier, Unstimmigkeiten in der Abstimmung und Vereinbarkeit von unterschiedlichen Bedürfnissen und Anliegen und Aufträgen (wieder) übersichtlicher und bewältigbarer und die Zusammenarbeit in und mit den manchmal sehr großen Netzwerken (wieder) konstruktiver gestaltet werden.

    Teamsupervision
    Teamsupervision

    Mein Supervisions – Angebot richtet sich insbesonder an Teams und Einzelpersonen, die im Bereich der Jugendhilfe arbeiten:

    Klienten*innen, die aufgrund von Multiproblem-Verhalten Unterstützung erhalten,
    Klient*innen, die sich in chronifizierten und/oder akuten Krisen befinden,
    psychisch kranke Klienten*innen,
    sowie Familien in herausfordernden bzw. sich zuspitzenden Situationen
    Meine Erfahrungen aus

    20 Jahren Krisenintervention in der Jugendhilfe (insbesondere in den Hilfen zur Erziehung),
    10 Jahren Leitung der Pflegekinderdienste in Lichtenberg und Neukölln,
    7 Jahre Leitung der Geschäftsstelle eines freien Trägers mit Angeboten nach den §§16, 27, 31, 32, 33, 34, 35a, 41, 42
    und als Supervisorin und Paar- und Familientherapeutin
    ermöglichen mir, auch im Rahmen der Arbeit mit diesen Klienten*innen, die eine besondere Präsenz von Betreuern*innen und Beratern*innen erordern

  • struktierend und klärend tätig zu werden,
  • Handlungs- und Bewältigungsstrategien zu entwickeln,
  • berufliches Handeln zu reflektieren,
  • Blockaden in der Zusammenarbeit aufzulösen
  • tragfähige Lösungen zu erarbeiten,
  • die Qualität ihrer Arbeit zu sichern und so nicht nur
  • emotionale Entlastung und (wieder) mehr Zufriedenheit zu befördern, und so auch Burn-out-Prozessen vorzubeigen, sondern auch
  • ganz konkret Ressourcen zu aktivieren und hilfreiche Interventionen zu entwickeln.
  • Teamentwicklung
    Teamarbeit ist stets eine Herausforderung. Durch hohe Dynamik, herausfordernde Aufgaben und ein oftmals schnelles Veränderungstempo sehen sich Träger, Verbände, Non-Profit-Organisationen und auch die öffentliche Hand mit einem hohen Veränderungsdruck konfrontiert. Viele Organisationen stehen vor der Aufgabe, ihr „Innenleben“ anzupassen bzw. zu stabilisieren.

    Dabei unterstütze ich öffentlich und freie Träger der Jugendhilfe und Organisationen aus dem Non-Profit-Bereich mit maßgeschneiderten Teamentwicklungs-Prozessen seit vielen Jahren sehr erfolgreich.

    Ich unterstütze Sie und Ihr Team unter anderem in folgenden Fällen:

  • neue Teams bilden sich und brauchen Unterstützung in der „Gründungsphase“
  • ein Team entwickelt gemeinsam Ziele und definiert Maßnahmen, wie es sich noch besser aufstellen kann, um diese Ziele zu erreichen
  • es stehen neue Herausforderungen an und das Team will die Zusammenarbeit weiter verbessern, um den Veränderungen konstruktiv begegnen zu können
  • durch Restrukturierungen sind alte Teams „zerrissen“ und neue „zusammengewürfelt“ worden – nun geht es darum, in einem ersten Schritt der Teambildung Rollen, Zuständigkeiten, Abläufe, und Regeln der Zusammenarbeit zu klären und sich auf gemeinsame „Regeln der Zusammenarbeit“ zu verständigen
  • es gibt Konflikte im Team